
Beim Erdbeerfröschchen handelt es sich um eine sehr bekannte Pfeilgiftfroschart.
Die Frösche sind in Mittelamerika (Karibikseite) zu hause und kommen in unzähligen Varianten vor. Sowohl verschiedene Lokalformen, als auch deutliche Farb- und Zeichnungsunterschiede innerhalb einer Population sind bei dieser Froschart bekannt.
Mit 17 bis 24 mm gehören sie zu den kleineren Pfeilgiftfröschen. Ich halte seit eingigen Jahren eine rot-orange Farbform von der Isla Solarte/Cayo Nancy im Bocas del Toro Archipel und eine gelb-schwarze Form vom Guarumo River in Panama.

Der Europäische Laubfrosch (Hyla arborea)
Er ist unser kleinster einheimischer Frosch. Seine Haut ist glatt und glänzend, die Oberseite ist so leuchtend grün gefärbt, dass der Ausdruck „Laubfroschgrün" geprägt wurde. Laubfrösche sind gute Kletterer, die sogar an Glasscheiben haften können, da sie an Finger- und Zehenspitzen kleine, runde Haftballen besitzen. Früher wurde die Art oft in Einweckgläsern mit einer kleinen Leiter gehalten: kletterte der Frosch nach oben, so wurde sonniges Wetter erwartet, blieb er unten, so galt dies als Schlechtwettervorhersage.

OOPHAGA PUMILIO BASTIMENTOS
Der Gattungsname "Oophaga" bedeutet so viel wie "Eierfresser". Diese Bezeichnung bezieht sich auf die Ernährung der Kaulquappen. Die Mutter füttert diese mit unbefruchteten Eiern. Nach 7 - 8 Wochen ist die Metamorphose der Kaulquappen zu Fröschen beendet.
Aktuell werden bis zu 30 verschiedene Farbvarianten des Erdbeerfröschchens beschrieben. Aufgrund des grossen Farbspektrums ist diese Art bei Privathaltern sehr beliebt.
Die auffälligen, zumeist roten, Farbtöne zeigen möglichen Angreifern, dass diese Tiere giftig sind. Um das Gift herzustellen, müssen die Frösche Ameisen fressen, die ebenfalls giftig sind. Im Zoo werden sie mit ungiftigen Insekten gefüttert und sind daher ebenfalls ungiftig.

Ein Feuersalamander
Der Feuersalamander ist eine europäische Amphibienart aus der Familie der Echten Salamander.

Axolotl - Mexikanischer Schwanzlurch
Ein aquatil lebender mexikanischer Schwanzlurch aus der Familie der Querzahnmolche

Europäischer Laubfrosch
Der Laubfrosch bevorzugt Lebensräume mit hohem, schwankendem Grundwasserstand und gebüschreichem, ausgedehntem Feuchtgrünland. Er ist eine Charakterart heckenreicher, extensiv genutzter Wiesen- und Au-Landschaften. Seine Laichgewässer weisen flache Ufer und vertikale Strukturen wie Röhricht auf und sind gut besonnt. Die geeigneten Lebensräume reichen von naturnahen Flussauen über Teichlandschaften bis hin zu Kies- und Tongruben. Vollbeschattete Gewässer meidet er.
Der Europäische Laubfrosch besiedelt weite Teile Europas und der Türkei. Im Westen reicht das Verbreitungsgebiet bis an die Atlantikküste, im Osten bis weit in die Ukraine und in den Kaukasus.


