Skelett des Menschen

Das Skelett, auch Skelet (gr. skeletos „ausgetrockneter Körper“, „Mumie“[1]), ist in der Biologie bzw. in der Anatomie der Körperbestandteil, der die Stützstruktur eines Lebewesens bildet. Es gibt zwei unterschiedliche Skelettarten: Das Exoskelett, das die stabile, äußere Hülle eines Organismus bildet, und das Endoskelett, das die Stützstruktur im Inneren des Körpers bildet.
Im übertragenen Sinne versteht man in der Technik unter einem Skelett auch eine tragende Struktur, beispielsweise eines Gebäudes.

Das menschliche Skelett hat einen Anteil von 12 Prozent am Gesamtgewicht, bei einem 75 Kilogramm schweren Menschen wiegen die Knochen also nur neun Kilogramm. Das Skelett eines erwachsenen Menschen besteht aus etwas über 200 Knochen (genaue Zahlen schwanken zwischen Individuen). Das menschliche Skelett braucht mehrere Jahre, bis es vollständig entwickelt ist. Obwohl der Oberarmknochen (lat. Humerus) bereits im Mutterleib (8. Woche) verknöchert (ossifiziert), ist das Skelett erst um das 20. Lebensjahr herum vollständig entwickelt.

Das menschliche Skelett besteht aus gut 212 Knochen (individuell verschieden; üblich angegebene Zahlen liegen zwischen 206 und 214), die im folgenden kategorisiert werden. Säuglinge haben über 300 Knochen, von denen einige im Laufe der Zeit zusammenwachsen.

Teile des Skeletts sind

  • Schädel (Hirnschädel, Gesichtsschädel)
  • Rumpf ( Wirbelsäule, 12 Rippenpaare, Brustbein)
  • Obere Extremität (Schultergürtel, Arme, Hände)
  • Untere Extremität (Hüfte, Beine, Füße)

Quellen:

  • https://www.biologie-seite.de/Biologie/Skelett
  • https://www.biologie-seite.de/Biologie/Knochen_des_Menschen

 

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